Große Landesförderung für das Kommunale Integrationszentrum Kreis Düren

 Düren verfügt über eines der ersten Kommunalen Integrationszentren in ganz NRW.
Die Landesregierung hat mit der Verabschiedung des Haushalts 2012 die entsprechenden Gelder freigegeben.
Die Zentren erfüllen Aufgaben zum Beispiel aus den Bereichen:

  • Lebenslange sprachliche Bildung zur Unterstützung der Integration
  • Entsprechende Fortbildungen für Lehrpersonal von ErzieherInnen bis AusbilderInnen
  • Förderung Mehrsprachigkeit
  • Interkulturelle Öffnung in allen Bereichen, Beruf, Kultur, Verwaltung
  • Erhebung integrationsrelevanter Daten auch im Sinne der Wirtschaftsförderung

Die Personalkosten von rund 12 Millionen Euro für ganz NRW trägt das Land, die Räumlichkeiten und die Büroausstattung sind durch die Kreise und kreisfreien Städte zu finanzieren.

Gudrun Zentis, grüne Landtagsabgeordnete aus dem Kreis Düren: “Das Land übernimmt in Düren die Kosten für 5,5 Stellen des Kommunalen Integrationszentrums“. Der erfolgreichen Arbeit der bisherigen „Regionalen Arbeitsstelle zur Förderung von Kindern und Jugendlichen aus Zuwandererfamilien“ (RAA) und der Integrationsbeauftragten wird nun auf Landesebene eine höhere Wertigkeit und auch die finanzielle Anerkennung gezollt, die sie verdienen.“

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