Titzer Jugendparlament zu Gast im Landtag

130228_TitzerJuPa_Gudrun_fHGudrun Zentis hatte Anfang Oktober 2012 die Bürgermeister und die Bürgermeisterin der Städte und Gemeinden Kreuzau, Nörvenich, Titz, Düren, Jülich und Nideggen angeschrieben und das Angebot gemacht, Jugendparlamentarier und –parlamentarierinnen oder solche, die es vielleicht einmal werden wollen in den Landtag einzuladen.
Leider gab es nicht in allen Gemeinden Bedarf, dieses Angebot zu nutzen. Während die Stadt Nideggen dann doch schon im Dezember 2012 einen Alternativtermin mit ihr vereinbarte und den Landtag besuchte, kamen die jungen Titzer und Titzerinnen am Donnerstag, den 28. Februar zu Besuch, verfolgten eine Stunde lang die Diskussion im Plenum und diskutierten eine Stunde mit Gudrun Zentis:
„Ich finde es beispielhaft, wie Titz und der engagierte Bürgermeister Frantzen dieses Jugendparlament für die Belange und Anliegen der Kinder und Jugendlichen eingerichtet hat. Alle Titzer Wahlberechtigten können sich aufstellen lassen und werden nach der Aufstellung von den Kindern und Jugendlichen gewählt. Jeder Ortsteil der Gemeinde ist im Jugendparlament vertreten. Dies ähnelt der Konstellation des Gemeinderates, denn es gibt keine Parteien- oder Gruppenzugehörigkeit. Die Organisation erfolgt durch den örtlichen Jugendbeauftragten.
Ein gutes Beispiel, unser demokratisches System und seine Mitwirkungsmöglichkeiten hautnah zu erleben und Verantwortung für die Gemeinschaft zu übernehmen.“
Ausgetauscht wurde sich ferner über den Arbeitsablauf und das alltägliche Leben einer Abgeordneten und die schulische Situation im Nordkreis.
Nach einer Stärkung mit Kuchen und Getränken verließen uns die jungen Gäste. Wir hoffen, es hat ihnen gefallen.

Teile diesen Inhalt:

Artikel kommentieren


* Pflichtfeld