Veranstaltung am 12.4.2013 zum Thema Bergschäden in der Stein- und Braunkohle in NRW

Nach der Begrüßung und Vorstellung des Podiums legte Herr Immekus, Markscheider, die Ursachen für Bergschäden dar und zeigte auch auf, wo seiner Meinung nach Verbesserungen im Berggesetz dringend geboten sind. Da Herr Teßmer wegen Stellwerkpannen der Deutschen Bahn verspätet eintraf, hatte Herr Sikorski, neu im Amt als Leiter der Abteilung 6, Bergbau und Energie der Bezirksregierung Arnsberg die Gelegenheit, außgiebiger vorzustellen, welche Planungen seinerseits für sein Arbeitgebiet vorliegen. Vor ca. 60 Teilnehmenden stellten Veranstaltung Bergschäden Veranstaltung Bergschäden am 12.4.13 im Landtag Veranstaltung Bergschäden Veranstaltung BergschädenHerr Strauch und Herr Friedrichs ihre Institutionen (Netzwerk Bergbaugeschädigte und Landesverband Bergbaubetroffener) vor und legten die Schwerpunkte ihrer Arbeit dar, benannten die Punkte, die in der Zusammenarbeit verbesserungswürdig sind. Als Herr Teßmer eintraf, gab er einen kurzen Überblick über die Punkte, die im Bundesbergrecht verankert und relevant bei Schadensfällen sind. Er thematisierte auch, was am Bergrecht verbessert werden müsste. Zwischen den Podiumsteilnehmern und unter Beteiligung der Gäste entspann sich eine Diskussion, was wie verbessert werden sollte. Wir hatten den Eindruck, dass diese Veranstaltung die Voraussetzungen des Austauschs zwischen Bezirksregierung und Interessensverbänden der Geschädigten und Bergbaubetreibern verbessert hat. Uns hat sie eine Menge Anregungen gegeben, an welchen Punkten wir von Seiten des Parlaments nachhaken und Verbesserungen einfordern müssen. Der Zuspruch vieler Beteiligter und deren Bitte Veranstaltungen dieser Art zu wiederholen, werden wir gerne nachkommen.

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