Innovationsprogramm Rheinisches Revier

Zum Artikel: Wirtz fordert mehr gemeinsame Initiativen

Immer schön bei den Tatsachen bleiben!

Wer kritisiert, dass ein Jens Bröker Geschäftsführer der Indelandgesellschaft geworden ist, sollte auch sagen, dass Grüne in dieser Gesellschaft nicht vertreten sind. CDU und FDP hatten die alleinige Macht, Jens Bröker zum Geschäftsführer zu berufen oder nicht. An die für die Mehrheit im Kreis eigentlich peinlichen nachträglichen gerichtlichen Verfahren, um die Rechtmäßigkeit der Bestellung festzustellen, sollte Josef Wirtz wohl nicht erinnert werden müssen.

Fahrt nimmt diese Gesellschaft, die seit 2006 besteht, doch erst neuerlich auf.

Projekte wie im Brückenkopfpark in Jülich können nicht als Leuchttürme gelten. „Josef Wirtz lenkt nur davon ab, dass sein Landrat in Sachen Wirtschaftsförderung bisher über großmundige Ankündigungen oder Konzertveranstaltungen, die nur Ressourcen verbrauchten, nicht herausgekommen ist, “so Zentis.

Das Innovationsprogramm Rheinisches Revier hat zum Ziel gerade die vom Braunkohleabbau besonders gebeutelte Region zwischen Aachen, Mönchengladbach und Köln besonders zu fördern. Akteurinnen und Akteure vor Ort sollten aktiv einbezogen werden.

„Bisher fehlen die herausragenden Projekte aus dem Kreis Düren. Gerade dieser hat mit den Forschungs- und Wissenschaftseinrichtungen in Jülich beste Voraussetzungen neue Projekte in das Landesprogramm IRR einzubringen“, bemerkt Gudrun Zentis.

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