Grüne Landtagsabgeordnete Zentis sucht den Dialog mit dem Dürener Bauverein

v.l.n.r: Architekt Detlef Thalheim, GF Dürener Bauverein AG Dagmar Runge, Fraktionsvorsitzender Kreistag Düren und Stadtverordneter Düren Bruno Voß sowie Gudrun Zentis MdL in der Pestalozzistraße

Von knappem Wohnraum bis zur Sanierung ganzer Quartiere: Die Wohnungswirtschaft steht vor großen Herausforderungen. Um direkten Einblick in die Entwicklungen der Branche zu bekommen und sich mit Verantwortlichen über Chancen, Risiken und Zukunftsperspektiven auszutauschen, besuchte die  Abgeordnete Gudrun Zentis mit dem GRÜNEN Lokalpolitiker Bruno Voß das Projekt Pestalozzistraße der Dürener Bauverein AG. 88 Wohnungen aus den 60er Jahren werden und wurden grundlegend modernisiert und mit insgesamt elf Penthauswohnungen aufgestockt.

 

Aus „Alt“ mach „neu“: Schicke Wohnungen sind entstanden

Im Gespräch mit der Geschäftsführerin Dagmar Runge und dem Architekten Detlef Thalheim der Dürener Bauverein AG sowie dem GRÜNEN Lokalpolitiker Bruno Voß erklärt die Abgeordnete Gudrun Zentis: „Besonders beeindruckt hat mich bei meinem Besuch, dass alle renovierten Wohnungen barrierefrei sind, von der äußeren Gestaltung den Charme der 60 er Jahre abgelegt haben und mit den Penthauswohnungen oben drauf, einen schicken, modernen Eindruck hinterlassen. Landesmittel zur energetischen Sanierung haben wesentlich dazu beigetragen, dass alle Wohnungen auf den neuesten energetischen Stand jetzt wärmegedämmt sind. Die Mietnebenkosten für die Mieter haben sich dadurch enorm verringert.“

„Schlimmer geht nimmer“

Alle bis auf drei Mieter, die sich selber was gesucht hatten, konnten in neue Wohnungen umziehen, die nun größtenteils barrierefrei sind und über moderne Bäder verfügen. „Der Grundpreis pro QM Wohnraum ist zwar von 2,95 Euro auf rund sechs Euro gestiegen . Nimmer geht schlimmer. Nun sind dort Wohnungen für Paare (jung und alt) wie für Familien mit Kindern in allen Größen entstanden und die Nebenkosten konnten drastisch reduziert werden, “so die Geschäftsführerin Runge.

                                                                                                                                                                            

In der Stadt wie im ländlichen Raum werden einzelne Objekte oder ganze Quartiere saniert. Andernorts werden Wohnungsbestände umgebaut, um sie zukünftig anders nutzen zu können. Die rot-grüne Landesregierung unterstützt die Immobilien- und Wohnungswirtschaft dabei bezahlbaren und hochwertigen Wohnraum dort zu schaffen, wo die Menschen ihn brauchen. Hierzu hat das Land sein Wohnraumförderprogramm im Jahr 2016 von 800 Millionen auf 1,1 Milliarden Euro aufgestockt.

 

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