Bergbausicherheit

Mostofizadeh: Garzweiler-Leitentscheidung bewahrt Heimat und schützt das Klima

Zur Garzweiler-Leitentscheidung erklärt Mehrdad Mostofizadeh, Vorsitzender der GRÜNEN Fraktion im Landtag NRW: „Wir besiegeln mit der Leitentscheidung den Einstieg in den Ausstieg aus der Braunkohle und verkleinern erstmals einen bereits genehmigten Tagebau. Damit verbleiben rund 400 Millionen Tonnen Braunkohle wo sie sind: unter der Erde. Das ist eine gute Entscheidung für das Rheinische Revier und… Weiterlesen »

Beschäftigte in der Braunkohlebranche

Um sich ein Bild machen zu können, wie viele Beschäftigte im Rheinischen Revier in der Braunkohlebranche arbeiten, haben wir folgende Übersicht ins Netz gesetzt. Auch die Altersstruktur ist interessant. Mit weit höheren Zahlen wird gedroht, wenn wir eine Umorientierung auf Erneuerbare Energien fordern wobei wir klarstellen, dass wir einen sozialverträglichen Umbau wollen. Braunkohlebeschäftigte Altersgliederung (Quelle:… Weiterlesen »

Besuch der Salzkavernenfelder in Gronau-Epe

Am 27. 6.16 besuchte Gudrun Zentis MdL, Sprecherin für Bergbausicherheit in Begleitung von Norwich Rüße, Sprecher für Landwirtschaft und Naturschutz der Grünen Fraktion und als regional zuständiger Abgeordneter die Kavernenfelder in Gronau-Epe. Organisiert und koordiniert war der Besuch von der Abteilung 6 der Bezirksregierung Arnsberg, die für Bergbau und Energie in NRW zuständig ist. Leiter… Weiterlesen »

Folgekosten der Braunkohleförderung müssen beziffert werden

Zur von der Heinrich-Böll-Stiftung, der Rosa-Luxemburg-Stiftung, der Klima Allianz und dem BUND veröffentlichten Studie „Finanzielle Vorsorge im Braunkohlebereich“ erklärt Gudrun Zentis MdL, Sprecherin für Bergbausicherheit und Abgeordnete aus Düren: „Wir brauchen Sicherheit für die Region, dass die Folgekosten des Bergbaus nicht am Ende den Kommunen vererbt werden. Die Bürgerinnen und Bürger dürfen nicht auf den… Weiterlesen »

Offene Briefe der Initiative Bündnis Friedensplan aus dem Rheinischen Revier zur Rettung des Hambacher Waldes an RWE und Politik

Im März hatte ein breites Bündnis verschiedener Organisationen, Parteien, Initiativen und Einzelpersonen, darunter auch Gudrun Zentis in einem Schreiben an den RWE-Power-Vorstand Matthias Hartung ein Gesprächsangebot zur Konfliktlösung im Hambacher Forst unterbreitet. Die Reaktion von RWE Power war enttäuschend.
Deshalb wendet sich nun dieses Bündnis mit einem offenen Brief an den RWE-Vorstandsvorsitzenden Peter Terium, an die Damen und Herren im RWE-Vorstand und Aufsichtsrat sowie die Landesregierung mit der Bitte, den Friedensplan zu unterstützen.
Hier finden Sie den Brief in voller Länge:

Zweiter Brief des Aktionsbündnisses Friedensplan Hambacher Forst

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Strukturwandel für die Tagebaurand-Kommunen muss RWE-Kraftwerkserneuerungsprogramm von 1994 ablösen

Investitionen in die Zukunft statt in überholte Technologie Grüne Abgeordnete wenden sich an die Bürgermeister*innen und Landräte der Region Als Gegenleistung für den Tagebau Garzweiler II hat sich RWE im Jahr 1994 gegenüber der NRW-Landesregierung zu einem Kraftwerkserneuerungsprogramm und Investitionen in Höhe von 20 Milliarden DM verpflichtet. Laut Staatskanzlei hat RWE von den umgerechnet 10,23… Weiterlesen »

Waldführung mit Fraktionssprecher Mehrdad Mostofizadeh und Gudrun Zentis MDL

Bei strahlendem Sonnenschein nahmen am vorletzten Sonntag neben 182 Teilnehmenden auch der Vorsitzende der Grünen Fraktion im Landtag NRW Mehrdad Mostofizadeh und Gudrun Zentis, lokale Abgeordnete der GRÜNEN und Sprecherin für Bergbausicherheit sowie der Fraktionsvize im Bundestag Oliver Krischer MdB an der Waldführung des Waldpädagogen und Naturführers Michael Zobel durch den Hambacher Forst teil. „Solange… Weiterlesen »

Gelingt ein Friedensplan für den Hambacher Forst?

Auf Initiative des Vorsitzenden der Grünen Dürener Kreistagsfraktion Bruno Voß haben sich heute ein breites Bündnis aus Vertretern der Kirchen, Politik, Naturschutzverbänden und Bürgerinitiativen des Kreises Düren und des Rhein-Erft-Kreises nach langwieriger Abstimmung auf ein gemeinsames Papier geeinigt und unterzeichnet. Die Braunkohleverstromung und die damit verbundene Weiterführung des Tagebaus Hambach sei schon als Konsequenz aus… Weiterlesen »